Mir begegnete heute diese kleine Geschichte:

Ein Mann verließ niemals das Haus, ohne zuvor eine handvoll Bohnen einzustecken.
Er tat dies nicht, um sie zu kauen. Nein, er nahm sie mit, um die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und sie besser zählen zu können. Jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte, für alles, was ihn erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es gleich zwei oder drei.
Abends saß er zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war und freute sich . Und sogar an einem Abend , an dem er nur eine Bohne zählte, war der Tag gelungen. Es hatte sich zu leben gelohnt.

Zur Nachahmung sehr empfohlen würde ich mich freuen, wenn Euch diese Geschichte eine Bohne wert ist. ;)